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Forschungsprogramm zur Verbesserung der Risikobewertung und Risikokommunikation beim Stromnetzausbau

Stellungnahme der Strahlenschutzkommission

Verabschiedet in der 286. Sitzung der SSK am 01./02.12.2016

Kurzinformationen

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Stromnetze in Deutschland hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ein Forschungsprogramm zur „Verbesserung der Risikobewertung und Risikokommunikation beim Stromnetzausbau“ vorgeschlagen. Wesentliche Ziele des Forschungsprogramms bestehen darin, auf die Besorgnis der Bürger bzgl. gesundheitlicher Risiken des Stromnetzausbaus einzugehen und vorhandene Lücken bei der fachlichen Bewertung der Risiken zu schließen. Zudem sollen Stakeholder (Bürger, Netzbetreiber, und Behörden) in den Prozess der Informationsgewinnung einbezogen und effektiv über neue wissenschaftliche Erkenntnisse informiert werden.

Die Bewertung der Relevanz und Dringlichkeit der einzelnen Projekte durch die SSK und ihre Priorisierung erfolgte anhand eines Kriterienkatalogs, der sowohl fachliche Aspekte als auch Fragen der Zielerreichung im Rahmen der Laufzeit von sechs Jahren sowie des kalkulierten Budgetrahmens einbezog. Dem Wunsch des BMUB entsprechend wurden im Verlaufe des Bewertungsprozesses einzelne Projekte modifiziert bzw. ergänzt. Die Stellungnahme wurde in der 286. Sitzung der SSK am 01./02. Dezember 2016 verabschiedet.

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URN: urn:nbn:de:101:1-201703087461



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Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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