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„Grundsätze und Methoden zur Berücksichtigung von statistischen Unsicherheiten für die Ermittlung repräsentativer Werte der spezifischen Aktivität von Rückständen“, Erläuterungen zu der Empfehlung der Strahlenschutzkommission

Stellungnahme der Strahlenschutzkommission

Verabschiedet in der 200. Sitzung der SSK am 30.06./01.07.2005

Kurzinformationen

Die SSK hat in ihrer 197. Sitzung am 16./17. Dezember 2004 die Empfehlung „Grundsätze und Methoden zur Berücksichtigung von statistischen Unsicherheiten für die Ermittlung repräsentativer Werte der spezifischen Aktivität von Rückständen“ verabschiedet.

Gegenstand dieser Empfehlung sind Grundsätze und Methoden für die Ermittlung repräsentativer Werte der spezifischen Aktivitäten der Radionuklide der drei natürlichen Zerfallsreihen von U-238, U-235 und Th-232 bzw. der Maximalwerte CU238max und CTh232max unter Beachtung von statistischen Unsicherheiten, die aus der Heterogenität oder Variabilität der Rückstände resultieren. Die Empfehlung betrifft auch die Festlegung von Chargen zum Nachweis der Einhaltung von Überwachungsgrenzen bzw. des Dosisrichtwertes für Rückstandsmengen sowie Art und Umfang der Beprobung.

Auf Grund der mathematischen Komplexität wurde zur Erleichterung der Verständlichkeit der Empfehlung für den allgemeinen Anwender eine Erläuterung zur Empfehlung und zu ihrer Anwendbarkeit erarbeitet.

Die Empfehlung und die erläuternde Stellungnahme sind als Heft 46 der Reihe Berichte der Strahlenschutzkommission veröffentlicht.

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Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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