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Ermittlung der Strahlenexposition

Empfehlung der Strahlenschutzkommission

Verabschiedet in der 263. Sitzung der Strahlenschutzkommission am 12. September 2013
Veröffentlicht im BAnz AT 23.05.2014 B4

Kurzinformationen

In Artikel 45 der Euratom-Grundnormen  aus dem Jahr 1996 wird eine möglichst realistische Abschätzung der Bevölkerungsdosen aufgrund von Tätigkeiten nach Artikel 44 gefordert. Bereits im Jahr 2003 hat der Ausschuss „Radioökologie“ der Strahlenschutzkommission (SSK) auf einer Klausurtagung eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme in Bezug auf die Notwendig­keiten und Möglichkeiten der realistischen Ermittlung der Strahlenexposition durchgeführt. Ende 2006 erhielt die SSK den Beratungsauftrag solche Situationen, die eine realistische Berechnung der Strahlenexpositionen erfordern oder sinnvoll machen zu identifizieren und festzulegen.

Auf der Grundlage der Klausurtagung und nach umfangreichen, weiteren Diskussionen wurde diese Empfehlung der SSK erarbeitet, in der Anforderungen an die Ermittlung von Strahlenexpositionen für die verschiedenen Zielstellungen und die jeweils erforderlichen Methoden empfohlen werden.

Die Empfehlung wurde als Heft 65 in der Reihe "Berichte der Strahlenschutzkommission" veröffentlicht.

Download PDF (deutsch)
URN: urn:nbn:de:101:1-201405079359

Download PDF (englisch)
URN: urn:nbn:de:101:1-201403127774

Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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