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Ursachenforschung zu Leukämien bei Kindern und Jugendlichen

Empfehlung der Strahlenschutzkommission

Verabschiedet in der 288. Sitzung der Strahlenschutzkommission am 19./20. Juni 2017

Die SSK hat 2008 in ihrer Bewertung der epidemiologischen Studie zu Krebs bei Kindern in der Umgebung von Kernkraftwerken (KiKK-Studie) u. a. festgestellt, dass „eine weitergehende, interdisziplinäre Erforschung der Ursachen und Mechanismen der Entstehung von Leukämien im Kindesalter notwendig ist“.

Seitdem hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) internationale Workshops mit dem Ziel initiiert, einen strategischen Forschungsplan zur weiteren Klärung der Ätiologie von Leukämien im Kindesalter zu entwerfen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Workshops wurden fünf Vorstudien durchgeführt, deren Ziel es war, zu prüfen, ob der jeweils empfohlene Ansatz zur Klärung der komplexen Ursachen von Leukämien bei Kindern und Jugendlichen erfolgversprechend beiträgt und ob daraus eine Empfehlung für die Durchführung von zukünftigen Studien abgeleitet werden kann. Auf Bitte des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die SSK diese Vorstudien kurz bewertet und ihre Perspektiven aufgezeigt, gefolgt von einer Bewertung im Rahmen der Gesamtfragestellung und einer Empfehlung zum weiteren Vorgehen.

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Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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