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Heft 04: 10 Jahre nach Tschernobyl

Information der Strahlenschutzkommission zu den radiologischen Auswirkungen und Konsequenzen insbesondere in Deutschland

Redaktion: Detlef Gumprecht, Horst Heller, Monika Müller-Neumann, Bonn
1996, 32 Seiten
ISBN 3-437-11730-0, 13,00 €

Bei dem Reaktorunfall in Tschernobyl am 26. April 1986 sind große Mengen radioaktiver Stoffe freigesetzt worden; diese sind über den Transport in der Atmosphäre nach Deutschland gelangt und wurden auf dem Boden abgelagert. Der vorliegende Bericht der SSK beschreibt die radioaktiven Kontaminationen in Deutschland infolge des Unfalls und die daraus resultierende Strahlenexposition des Menschen. Er geht auf die gesundheitlichen Effekte auf die Bevölkerung Deutschlands ein und vergleicht die Empfehlungen der SSK aus den Jahren 1986 und 1987 mit den Erkenntnissen, die in den 10 Jahren nach dem Unfall gewonnen werden konnten.

Schließlich wird auch die gesundheitliche Wirkung in den unmittelbar betroffenen Staaten der ehemaligen Sowjetunion dargestellt und die Weiterentwicklung der Strahlenschutzvorsorge in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl beschrieben.

Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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