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Band 04: Medizinische Maßnahmen bei Kernkraftwerksunfällen

Leitfaden für Ärztliche Berater der Katastrophenschutzleitung, Ärzte in Notfallstationen, Ärzte in der ambulanten und stationären Betreuung

Redaktion: Simone Genkel, Bonn
3., überarb. Auflage, 2007, 75 Seiten, 2 Abbildungen, 7 Tabellen
ISBN 978-3-87344-131-6, 15,50 €

Das Risiko eines Unfalls in einem Kernkraftwerk, bei dem Personen der Bevölkerung radioaktiven Stoffen oder ionisierenden Strahlen ausgesetzt sind, ist als äußerst gering einzuschätzen. Dennoch sind die Länder der Bundesrepublik Deutschland der Auffassung, dass im Rahmen des Katastrophenschutzes auch Vorsorge für zwar unwahrscheinliche, aber nicht gänzlich auszuschließende kerntechnische Unfälle getroffen werden muss.

Der nun in 3. überarbeiteter Auflage vorliegende Band 4 beinhaltet Vorschläge für eine optimale Betreuung und Versorgung einer größeren Anzahl strahlenexponierter Personen. Kernpunkt der notfallmedizinischen Maßnahmen bei Kernkraftwerksunfällen ist die Notfallstation, in der Betroffene medizinisch betreut, beurteilt und weitergeleitet werden.

Im Rahmen der Überarbeitung wurden vor allem die aktuellen Regelungen, wie z.B. die überarbeiteten Iodmerkblätter, berücksichtigt. Des Weiteren wurden die Aussagen zur Sequentialdiagnostik stark gekürzt und in das entsprechende Kapitel in Band 32 integriert.

Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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