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Band 12: Aktuelle Fragen zur Bewertung des Strahlenkrebsrisikos

Klausurtagung der Strahlenschutzkommission, 5./6. November 1987

Redaktion: Detlef Gumprecht und Anke Kindt, Köln
1988, 291 Seiten, 31 Abbildungen, 41 Tabellen
ISBN 3-437-11239-2, 29,95 €

  • Neuere Entwicklungen bei der Auswertung der japanischen Life Span Study
  • Strahlenepidemiologische Tabellen zur Abschätzung der Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und einer vorangegangenen Strahlenexposition (Probability of Causation)
  • Epidemiologische Studien in und um kerntechnische Anlagen
  • Fragen im Zusammenhang mit der Bewertung von Radon-Zerfallsprodukten in Häusern
  • Anhänge

Zur Zeit wird weltweit über eine Neubewertung des Strahlenkrebsrisikos diskutiert. Anlaß sind die neuen epidemiologischen Auswertungen sowie die verbesserte Dosisabschätzungen bei den Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki. Die Strahlenschutzkommission hat sich bereits 1987 in einer Klausurtagung intensiv mit diesen neuen Auswertungen befaßt. Die Empfehlung, die Lebensarbeitszeitdossis auf 400 mSv zu begrenzen, wurde bei der Novellierung der Strahlenschutzverordnung berücksichtigt.

Weitere Schwerpunktthemen bildeten die Diskussion der epidemiologischen Tabellen der U.S. National Institutes of Health, neuere Ergebnisse epidemiologsicher Studien an beruflich strahlenexponierten Personen und bei Bevölkerungsgruppen in der Umgebung kerntechnischer Anlagen sowie die Frage der Induktion von Lungentumoren durch Radon.

Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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