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Band 45: Bedeutung der genetischen Prädisposition und der genomischen Instabilität für die individuelle Strahlenempfindlichkeit (Konsequenzen für den Strahlenschutz)

Klausurtagung der Strahlenschutzkommission, 20./21. Januar 2000

Redaktion: Horst Heller, Bonn
2001, 184 Seiten, 21 Abbildungen, 16 Tabellen
ISBN 3-437-21469-1, 24,95 €

In diesem Tagungsband sind die auf der Klausurtagung gehaltenen Vorträge sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse wiedergegeben.

Die Themen der Vorträge waren: Faktoren, die die Strahlenempfindlichkeit von Säugern beeinflussen - Epidemiologische Daten zur Krebshäufigkeit und genetischen Prädisposition - Strahlenempfindlichkeit und genetische Prädisposition aus klinischer Sicht - Krebs und genetische Prädisposition aus der Sicht des Humangenetikers - Vorstellungen zur Erklärung der Unterschiede in der individuellen Strahlenempfindlichkeit - Zellbiologische und molekulare Testverfahren zur Messung der Strahlenempfindlichkeit bei genetischer Prädisposition - Entwicklung einer genomischen Instabilität nach Bestrahlung - Genetische Instabilität bei menschlichen Tumoren - Gesellschaftliche und ethische Aspekte von Gentesten aus der Sicht des ermächtigten Arztes - Gesellschaftliche und ethische Aspekte bei der Betrachtung genetischer Prädisposition am Beispiel der betrieblichen Krankheitsprävention - Gesellschaftliche und ethische Aspekte bei der Betrachtung genetischer Prädisposition (Bemerkungen aus Sicht der Berufsgenossenschaft Feinmechanik und Elektrotechnik).

Zusatzinformationen

Beratungsgremium SSK

Die Strahlenschutzkommission (SSK) ist ein Beratungsgremium des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und berät dieses ...

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